Meine Philosophie


achtsam sein - beobachten - verstehen
Alles Übel begann, als du eines Tages sagtest: "Ich sollte sein". Und nicht mehr: "Ich bin"
Jorge Bucay
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Unvollkommenheit erleichtert das Leben
Wenn wir unsere Kinder betrachten, öffnen sich Herz und Seele. Und die Liebe fließt bedingungslos. Doch gibt es Momente im Eltern-Sein, die uns verunsichern, vielleicht sogar erschüttern und an etwas rühren, das in die eigene Lebensgeschichte zurück reicht. Plötzlich rütteln Gefühle der Unzulänglichkeit, der Ohnmacht, vielleicht sogar der Schuld uns auf und erzeugen schlimmstenfalls Angst. Und gerade sie - die Angst - kann ein Hinweis sein, dass wir uns von unserem Innersten entfernen. Gerade da mag eine Hilfe sein, unsere Vergangenheit anzunehmen wie sie war. Und das Heute zu leben, wie es ist.

Es ist wie es ist - sagt die Liebe
Was sind nun die Geschenke, neben der Liebe? Die Achtsamkeit, die Einfühlung, die Erkenntnis der Vollkommenheit in Allem und Jedem. Diesen Weg können wir mit unseren Kindern gehen. Denn in ihrer Eigenständigkeit und Vollkommenheit können sie den Erwachsenen sehr wohl zeigen: es geht auch um euch! Liebe Mama, lieber Papa: was sind deine Ziele im Leben? Wo ist deine Klarheit? Wann bist du glücklich? Was fürchtest du? Liebst du dich?
„Die Liebe, die Sorgfalt muss das Kind umgeben wie ein angenehmes, gleichmäßiges, warmes Bad. Das Kind soll – auch wenn wir nicht neben ihm sind – fühlen, dass wir es lieben, dass es sich in Sicherheit befindet, dass wir auf es achtgeben." (Emmi Pikler)

Claudia Billinger Schreiben Sie mir